Projekte der PMV forschungsgruppe
Projekte
Diabetesbarometer
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Frau I. Köster
Projektkurzbeschreibung: Der Diabetes mellitus gehört zu den Krankheiten, bei denen in entwickelten Ländern mit einer weiter steigenden Prävalenz gerechnet wird. Mögliche Einflussfaktoren auf die steigende Prävalenz sind nicht nur die Alterung der Bevölkerung und eine verbesserte Versorgung, sondern auch die Zunahme von Risikofaktoren (hier vor allem Adipositas) in der Bevölkerung. Ziel der Studie ist es, auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen die Entwicklung der Prävalenz, der Versorgung und der Kosten des Diabetes mellitus für die Jahre 1998 bis 2012 in jährlicher Fortschreibung darzustellen.
Laufzeit: März 2009 bis März 2014
Fördernde Institution: Novo Nordisk Pharma GmbH
Evaluationsmodul der Integrierten Versorgung »Gesundes Kinzigtal«: Identifizierung und Abbau von Über-, Unter- und Fehlversorgung
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Frau I. Köster, Herr P. Ihle, Herr Dr. L. Heymans
Projektkurzbeschreibung: Die »Gesunde Kinzigtal GmbH« hat mit der AOK Baden-Württemberg sowie mit der LKK Baden-Württemberg einen populationsbezogenen Vertrag zur Integrierten Versorgung nach §140 SGB V für die Region Kinzigtal abgeschlossen. Der IV-Vertrag Gesundes Kinzigtal zeichnet sich jedoch nicht nur durch den Populationsbezug und eine lange Laufzeit von neun Jahren aus, sondern auch durch eine umfangreiche Begleitforschung. Das von uns auf der Basis von Routinedaten durchgeführte Evaluationsmodul hat zum Ziel, »Unter-, Über- und Fehlversorgung« zu identifizieren, um einerseits festzustellen, ob durch das Konzept des Einspar-Contractings, das dem IV-Vertrag zugrunde liegt, nicht intendierte Risikoselektionen auftreten und um andererseits zu prüfen, ob die gesundheitsbezogenen Ziele des Projektes erreicht werden. Das Projekt umfasst sowohl den Zeitraum vor Beginn der Integrierten Versorgung als auch den weiteren Verlauf.
Laufzeit: Oktober 2007 bis Dezember 2010
Fördernde Institution: Gesundes Kinzigtal GmbH
Psychische Erkrankungen und Beschwerden als Behandlungsanlass bei Kindern und Jugendlichen. Teilprojekt: 2-Jahres-Follow-up von Kindern und Jugendlichen mit inzidenter Methylphenidattherapie in den Jahren 2000 – 2007
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert, Herr Prof. Dr. G. Lehmkuhl
Ansprechpartner/in: Frau I. Köster
Projektkurzbeschreibung: Ziel der Studie ist ein Vergleich der Inzidenz und Therapie von Kindern und Jugendlichen mit erstmaliger Methylphenidatverordnung in unterschiedlichen Beobachtungsjahren. Hierzu werden auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen drei Kohorten betrachtet: Kohorte 1 in den Jahren 2000/2001, Kohorte 2 in 2002/2003 sowie Kohorte 3 in 2004/2005. Jede Kohorte wird für zwei Jahre – individuelles Follow-up von 730 Tagen nach Inzidenztag – beobachtet. Der Fokus der Untersuchung liegt auf der zeitlichen Veränderung über die Kohorten hinsichtlich ausgewählter Aspekte: Anteil der behandelten Kinder nach Alter und Geschlecht, Komorbidität zum Zeitpunkt des Therapiebeginns, Therapie initiierende Arztgruppe sowie Art und Umfang der nichtmedikamentösen Behandlung vor der Methylphenidattherapie. Darüber hinaus werden die Therapiedauer und Einflussfaktoren auf die Kontinuität der medikamentösen Behandlung untersucht.
Laufzeit: Oktober 2009 bis Januar 2010
Fördernde Institution: Marga und Werner Boll-Stiftung
Diabetes mellitus: Patienten mit inzidenter Insulintherapie im Jahr 2006
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Frau I. Köster
Projektkurzbeschreibung: Die Prävalenz des behandelten Diabetes mellitus hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Damit einher geht auch eine Zunahme des Antidiabetikaverbrauchs und der damit verbundenen Kosten, bedingt sowohl durch die größere Zahl Behandelter als auch durch eine Intensivierung der Therapie. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung sowie der nach wie vor kontroversen Diskussion um den Stellenwert der Analoga und neuerer oraler Antidiabetika, ist eine Untersuchung zur Versorgung der Insulinempfänger von großem Interesse. Im Zentrum der hier durchgeführten Untersuchung stehen inzidente Insulinempfänger, d. h. Versicherte – Diabetiker –, die im Jahr 2006 erstmals eine Insulinverordnung erhalten haben. Globale Ziele der auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen durchgeführten Untersuchung sind eine Schätzung der Insulininzidenz (Insulintherapie bei Typ 2 Diabetes), eine Beschreibung der Medikation zum Zeitpunkt der ersten Insulintherapie sowie eine Darstellung der Kosten (der Diabetiker/des Diabetes) im ersten Jahr der Insulintherapie.
Laufzeit: März 2009 bis Oktober 2009
Fördernde Institution: Novo Nordisk Pharma GmbH
Unterschiede im Verschreibungsverhalten von Antibiotika bei Allgemeinärzten und Kinderärzten in Hessen, Deutschland – Ergebnisse der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Herr Dr. S. Abbas, Herr P. Ihle, Herr Dr. L. Heymans, Frau Dr. J. Küpper-Nybelen
Projektkurzbeschreibung: Aufgrund des vermehrten Auftretens von Antibiotikaresistenzen ist eine genaue Abwägung der Verschreibung von Antibiotika notwendig. Unterschiede im Verschreibungsverhalten zwischen Arztgruppen sind wenig untersucht. Hauptfragestellung dieses Projektes ist, ob sich Pädiater und Allgemeinärzte in der Häufigkeit der Verordnung von systemischen Antibiotika bei Kindern unterscheiden. Des Weiteren sollen Behandlungsprävalenzen für das Jahr 2006 dargestellt werden. Hierzu werden die Daten der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen von allen versicherten Kindern im Jahr 2006 zwischen 2 und unter 18 verwendet. An Hand von logistischen Regressionsmodellen werden Wahrscheinlichkeiten für eine Antibiotikaverordnung von Pädiatern verglichen mit Allgemeinärzten adjustiert auf potentielle Confounder berechnet. Die Vorgehensweise erfolgt hierbei Diagnosespezifisch, d. h. es werden getrennte Modelle für verschiedene vorab definierte Antibiotika-assoziierte Diagnosen gerechnet.
Laufzeit: Juli 2009 bis September 2009
Fördernde Institution: AOK Hessen, KV Hessen, Hessisches Sozialministerium
Krankheitskostenstudie zur Lungenembolie
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Frau Dr. J. Küpper-Nybelen, Herr Dr. L. Heymans
Projektkurzbeschreibung: Die Lungenembolie ist ein klinisch gefürchtetes Ereignis, da sie mit einer hohen Letalität einhergeht. Die Datenlage zur Häufigkeit von Lungenembolien in Deutschland ist unbefriedigend. Auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen werden zunächst für die Jahre 2000 bis 2006 Prävalenzschätzungen zur Lungenembolie als stationäres Ereignis (Entlassungs- und Nebendiagnose) durchgeführt. Für die gleichen Jahre werden Mortalitätsraten für unterschiedliche Zeiträume dargestellt. Für das Jahr 2006 wird die Behandlung einer Lungenembolie mit oralen Antikoagulantien, Heparinen und Kompressionsstrümpfen unter Alltagsbedingungen beschrieben und die direkten Pro-Kopf-Kosten für die einzelnen Sektoren im Exzess-Kosten-Ansatz ausgewiesen.
Laufzeit: November 2008 bis September 2009
Fördernde Institution: Sanofi-Aventis GmbH
Versorgungsforschung Mammakarzinom – Leistungsinanspruchnahme und Wartezeiten von Patientinnen einer Versichertenstichprobe
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert, Frau Dr. I. Schmittmann (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
Ansprechpartner/in: Frau S. Clemenz (Masterarbeit für den Master of Science in Epidemiology, Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
Projektkurzbeschreibung: Ein Aspekt der Qualität der Versorgung von Brustkrebspatientinnen ist die Wartezeit vom ersten Arztkontakt wegen Brustkrebs bis zur definitiven Diagnose und Beginn der Therapie. Weiterhin ist von Interesse, welche Zeitintervalle zwischen den einzelnen Therapiebausteinen liegen und welche diagnostischen und therapeutischen Leistungen in Anspruch genommen werden. Mittels Daten der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen werden 500 Brustkrebspatientinnen, die in den Jahren 2002 bis 2004 diagnostiziert wurden, in die Studie eingeschlossen und über zwei Jahre weiterverfolgt. Neben der Beschreibung der Therapie liegt ein Fokus der Untersuchung auch auf der Inanspruchnahme der Nachsorge.
Laufzeit: September 2008 bis Februar 2009
Fördernde Institution: keine
Arzneimittelsicherheit im Alter: Prävalenzschätzung und Outcome-Analysen für potenziell problematische Arzneistoffe auf der Basis von Routinedaten
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert unter Mitarbeit von Herrn Dr. J. Lauterberg (AOK Bundesverband, Berlin/Institut für Patientensicherheit, Bonn)
Ansprechpartner/in: Frau I. Köster, Herr Dr. L. Heymans
Projektkurzbeschreibung: Ältere Menschen verbrauchen die meisten Arzneimittel, zudem treten bei ihnen unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) häufiger auf als bei jüngeren Patienten. Aus geriatrischer Sicht schränkt Multimedikation die Therapiesicherheit ein. Mittels Sekundärdatenanalyse auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen wird zunächst die Behandlungsprävalenz von potenziell problematischen Arzneimitteln und Arzneimittelkombinationen bei Patienten im höheren Lebensalter ermittelt. Im zweiten Schritt wird geprüft, ob mögliche UAWs mittels der ICD-10 Kodierung abgebildet werden können. Für ausgewählte Arzneimittel(kombinationen) werden Zusammenhangsanalysen zu UAWs durchgeführt.
Laufzeit: Mai 2008 bis Januar 2009
Fördernde Institution: AOK Bundesverband
Messbarkeit der de facto-Compliance kardiovaskulärer Leitlinien und ihrer Determinanten
Projektleiter/in: Herr Prof. Dr. H.-W. Höpp (Klinik III, Universität zu Köln),
Frau Dr. I. Schubert (PMV), Herr Prof. Dr. H. Pfaff (ZVFK, Köln)
Ansprechpartner/in: Herr Dr. J. Hagemeister (Klinik III, Universität zu Köln),
Frau U. Karbach (ZVFK, Köln)
Projektkurzbeschreibung: Die große Varianz im Kenntnisstand von Ärzten bzgl. Therapieempfehlungen im Bereich von Herzkreislaufkrankheiten ist belegt. Weit weniger untersucht sind die daraus resultierenden Folgen für die Therapiequalität. Dies wirft die Frage nach der Messbarkeit der Versorgungsqualität und damit nach der Darstellbarkeit der Leitliniennähe therapeutischen Verhaltens auf. Für die Klärung der Belastbarkeit sowohl von Qualitätsindikatoren als auch der verwendeten Datenquellen sind externe Validierungsverfahren notwendig, die im jeweiligen kulturellen Kontext durchgeführt werden müssen.
Im Rahmen dieses Projektes sollen am Beispiel der Behandlung der Hypertonie, der Herzinsuffizienz und der chronischen KHK nach Myokardinfarkt folgende Aspekte untersucht werden:
1. Wie unterscheiden sich Ärzte mit guter Leitlinienkenntnis in ihrer konkreten Behandlungsqualität ausgewählter Herzkreislauferkrankungen von Ärzten mit geringer Leitlinienkenntnis?
2. Welche Faktoren fördern oder hemmen die Leitlinienumsetzung im Praxisalltag auf Seiten des Arztes bzw. durch ihn antizipiert auf Seiten des Patienten?
3. Welche Indikatoren zur Darstellung der Therapiequalität und Umsetzung der Leitlinie halten Hausärzte für valide und einsetzbar?
Laufzeit: Juli 2006 bis Dezember 2008
Fördernde Institution: Bundesärztekammer
Entwicklung hausärztlicher Leitlinien
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Herr Dr. L. Heymans
Projektkurzbeschreibung: Die 1998 unter Beteiligung der PMV forschungsgruppe gegründete hausärztliche Leitliniengruppe Hessen hat im Rahmen der hausarztzentrierten Versorgung in Hessen vier neue evidenzbasierte hausärztliche Leitlinien (Palliativversorgung, Psychosomatik, hausärztliche Gesprächsführung und Geriatrie) entwickelt. Diese neuen sowie vorhandene und aktualisierte Leitlinien zu chronischen Erkrankungen wurden in Qualitätszirkeln vorgestellt und vor dem Hintergrund indikatorengestützter Verordnungsanalysen der Zirkelteilnehmer diskutiert. Zu jeder der zwölf Leitlinien erfolgte eine kurze Akzeptanzbefragung. Die Leitlinien sind kostenfrei im Internet abrufbar unter www.leitlinien.de und unter www.pmvforschungsgruppe.de.
Laufzeit: Januar 2005 bis Dezember 2008
Fördernde Institution: KV Hessen im Rahmen der hausarztzentrierten Versorgung 2005-2008
Validierungsschritte und Prävalenzschätzungen zu ausgewählten Erkrankungen auf der Basis von GKV Routinedaten
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Frau I. Köster, Herr P. Ihle
Projektkurzbeschreibung: In den letzten Jahren ist das Interesse an der Nutzung von Sekundärdaten für die Versorgungsforschung deutlich gewachsen. Besonderes Augenmerk gilt deshalb der Validität der Diagnosen, wobei auch andere Datenparameter hinsichtlich der Sorgfalt und Vollständigkeit ihrer Erfassung zu prüfen sind. Für das hier durchgeführte Vorhaben wird für ausgewählte Erkrankungen (Diabetes, Hypertonie, KHK, Herzinsuffizienz, Demenz, Rückenschmerzen, Tuberkulose und Apoplex) ein Vorgehen zur internen Validierung aufgezeigt (z. B. Informationsgewinn durch Heranziehung anderer Sektoren, Auswahl des Validierungszeitraums) und darauf beruhend Falldefinitionen für eine Prävalenz- bzw. Inzidenzschätzung vorgestellt. Leitidee des Projektes ist die Entwicklung eines Validierungskonzeptes, das sich routinemäßig anwenden lässt. Als Datenbasis wird die Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen herangezogen.
Laufzeit: Oktober 2007 bis März 2008
Fördernde Institution: Kassenärztliche Bundesvereinigung
Schätzung der direkten Kosten der letzten Lebensperiode
Projektleiter/in: Herr P. Ihle
Ansprechpartner/in: Herr P. Ihle
Projektkurzbeschreibung: Darstellung versichertenbezogener Ausgabenprofile nach Sektoren für die Versicherten in der letzten Lebensperiode im Vergleich zu nicht versterbenden Versicherten. Datenbasis ist die Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen. Beobachtungszeitraum sind die Kalenderjahre 2000-2002 mit Einbeziehung aller versorgungsrelevanter Sektoren der Kranken- und Pflegeversicherung. Die Kosten des letzten Lebensjahres liegen deutlich über den Ausgaben von gleichaltrigen nicht Versterbenden. Die Kosten der Krankenversicherung sinken in allen Sektoren mit dem Alter ab und sind bei den über 90-Jährigen mit ca. 8.600 Euro nur noch halb so hoch wie die Kosten in der Altersgruppe der 70- bis 79-Jährigen. Die Kosten der Pflegeversicherung im letzten Lebensjahr zeigen hingegen einen deutlichen Anstieg mit dem Alter und verdreifachen sich für die oben genannten Altersgruppen und gleichen damit den Kostenrückgang der Krankenversicherung nahezu aus.
Laufzeit: April 2006 bis März 2008
Fördernde Institution: AOK Hessen, KV Hessen, Hessisches Sozialministerium
Leistungsinanspruchnahme und Versorgungsbedarf gesetzlich Versicherter unter besonderer Berücksichtigung chronisch Kranker auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Herr P. Ihle, Frau I. Köster, Frau Dr. J. Küpper-Nyblen
Projektkurzbeschreibung: Ziel des Vorhabens ist es, durch eine Beschreibung des Status quo der Versorgung gesetzlich Versicherter, Informationen für die Gesundheitsplanung und Gestaltung der Versorgung zur Verfügung zu stellen. Im Zentrum der Untersuchung stehen Patienten mit chronischen Erkrankungen und hohem Versorgungsbedarf. Neben einem Überblick über die Häufigkeiten ausgewählter chronischer Erkrankungen gilt das Untersuchungsinteresse der Darstellung von „Versorgungswegen“ und „Behandlungsweisen“ sowie von regionalen Unterschieden in Bezug auf Behandlungsanlässe und Inanspruchnahme von Leistungen an ausgewählten Beispielen.
Laufzeit: Juni 2004 bis Dezember 2007
Fördernde Institution: Sozialministerium Hessen, AOK Hessen, KV Hessen
Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Behandlungsart, Leistungsintensität und Behandlungsergebnis für ausgewählte chronische Krankheiten. Eine Analyse auf der Basis von GKV-Daten.
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert (PMV), Herr Prof. Dr. R. Griebenow (Kliniken der Stadt Köln)
Ansprechpartner/in: Frau Dr. J. Küpper-Nybelen
Projektkurzbeschreibung: Am Beispiel des Myokardinfarkts, der Herzinsuffizienz sowie der Demenzerkrankung soll untersucht werden, inwieweit bestimmte erwünschte Versorgungsergebnisse unter Alltagsbedingungen und in einer unselektierten Population erreicht werden. Die Studie beruht auf einer Analyse der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen, die eine sektorübergreifende Längsschnittbetrachtung des Inanspruchnahmeverhaltens von Versicherten über einen Zeitraum von 5 Jahren erlaubt. Geprüft wird, ob eine leitliniennahe Behandlung mit prognoseverbessernder Medikation von Patienten mit Myokardinfarkt bzw. Herzinsuffizienzpatienten mit einer geringeren Gesamtmortalität (als primärer Endpunkt) einhergeht. In Bezug auf Demenzpatienten wird überprüft, ob sie mit einer medikamentösen Behandlung in geringerem Umfang und zu einem späteren Zeitpunkt (stationäre) Pflege in Anspruch nehmen.
Laufzeit: Oktober 2005 bis Dezember 2007
Fördernde Institution: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Stationäre psychiatrische Versorgung
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Herr P. Ihle
Projektkurzbeschreibung: Die Untersuchung steht im Kontext der Beobachtung, dass – nach Angaben der fallbezogenen Krankenhausdiagnosestatistik – in den letzten Jahren die Liegezeiten je Krankenhausaufenthalt bei einer psychiatrischen Diagnose deutlich zurückgegangen sind. Es gibt allerdings Hinweise, dass die Wiederaufnahmerate gestiegen ist. Für zwei ausgewählte psychiatrische Erkrankungen – Schizophrenie und affektive Störung – soll versichertenbezogen der Frage nach den durchschnittlichen Liegezeiten und der Anzahl der Aufenthalte wegen dieser Erkrankungen sowohl in einer Querschnittsbetrachtung als auch im Zeitverlauf von sechs Jahren nachgegangen werden. Von Interesse sind außerdem die zeitlichen Abstände zwischen den Krankenhausaufenthalten und die Inanspruchnahme der ambulanten Versorgung. Datengrundlage ist die Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen für die Jahre 1998 bis 2005.
Laufzeit: März 2007 bis Dezember 2007
Fördernde Institution: AOK Hessen, KV Hessen, Hessisches Sozialministerium
Ressourcenverbrauch und Kosten des Herpes zoster und der Postherpetischen Neuralgie
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Frau I. Köster
Projektkurzbeschreibung: Schätzungsweise 20% der seropositiven Bevölkerung erkrankt an Herpes zoster. Die Erkrankungshäufigkeit nimmt mit dem Alter zu, so dass bei den über 80-Jährigen die Inzidenz mit 10 Fällen auf 1.000 Personen angegeben wird. Die häufigste neurologische Komplikation des Herpes Zoster stellt die Postzoster- oder postherpetische Neuralgie (PHN) dar, von der etwa 20% aller Zosterpatienten betroffen sind. Ein Impfstoff zur Prävention der Gürtelrose steht vor der Markteinführung.
Aus einer Public Health Perspektive sind neben einer starken Einschränkung der Lebensqualität der Betroffenen mit postherpetischer Neuralgie aufgrund der chronischen Schmerzen eine erhöhte Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen und damit nicht unerhebliche direkte und indirekte Kosten zu erwarten. Für Deutschland liegen keine Kostenerhebungen vor, die eine gesundheitsökonomische Bewertung einer Präventionsmaßnahme erlauben würden. Auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen wurden der Ressourcenverbrauch und die Kosten im ersten Jahr nach Diagnosestellung für akute Herpes zoster Patienten (n = 1054) sowie für Herpes zoster Patienten mit PHN und ohne PHN im ersten Jahr nach Diagnosestellung ermittelt. Hierzu wurden alle für die Behandlung relevanten Versorgungssektoren (außer Rehabilitation und Pflege) einbezogen. Standardisiert auf die Alters- und Geschlechtsstruktur der Wohnbevölkerung Deutschlands ergeben sich Pro-Kopf-Exzesskosten für Herpes zoster von knapp 600 Euro. Bei Patienten mit einer PHN liegen sie mit rund 1800 Euro deutlich höher im Vergleich zu Herpes zoster Patienten ohne diese Komplikation (ca. 450 Euro). Die höheren Kosten sind vor allem durch Krankenhausaufenthalte und Arbeitsunfähigkeitszeiten bedingt.
Laufzeit: März 2007 bis Juni 2007
Fördernde Institution: Sanofi Pasteur MSD
Aufbau einer pseudonymisierten Versichertendatenbank
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Herr P. Ihle
Projektkurzbeschreibung: Daten der Gesetzlichen Krankenversicherung bilden eine geeignete Datenbasis für Fragen der Versorgungsforschung, Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsökonomie. In Kooperation mit der AOK Hessen und der KV Hessen wurde aus den Daten beider Institutionen eine 18,75%-Zufallsstichprobe von Versicherten gezogen. Beobachtungszeitraum sind die sieben Kalenderjahre 1998 bis 2004 (Fortschreibung geplant). Damit stehen pro Jahr von ca. 320.000 Versicherten alle relevanten Daten des medizinischen Leistungsgeschehens - Diagnosen und Leistungen des ambulanten Sektors, Verordnungsdaten, stationäre Aufenthalte, Heil- und Hilfsmittel sowie Pflegeleistungen - versichertenbezogen (pseudonymisiert) zur Verfügung. Die Aufbereitung und Auswertung erfolgt in einer Versichertendatenbank unter MS-SQL Server 2000 in der PMV forschungsgruppe.
Laufzeit: September 1999 bis Juni 2007
Fördernde Institution: AOK Hessen, KV Hessen, Hessisches Sozialministerium
Häufigkeit, Versorgung und Kosten der diabetischen Augenkomplikation
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Frau I. Köster, Herr Dr. L. Heymans
Projektkurzbeschreibung: Ziel der Studie war eine Schätzung der Häufigkeit diabetesbedingter Augenkomplikationen für das Jahr 2004 sowie eine Darstellung der auf die Behandlung der Komplikation entfallenden Versorgung und damit verbundener Kosten. Datenbasis war die Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen. Bei 53,5% der Diabetiker und 34,6% der Personen einer alters- und geschlechtsgleichen Kontrollgruppe von Versicherten ohne Diabetes wurden im Jahr 2004 ambulante und/oder stationäre Augendiagnosen dokumentiert. Katarakte waren mit 28,3% die häufigsten Diagnosen bei Diabetespatienten (Kontrollen: 18,4%), gefolgt von Affektionen der Netzhaut mit 23,0% (Kontrollen: 9,2%), darunter 14,8% Retinopathien (Kontrollen: 2,1%). Die Behandlung der Augenerkrankungen kostete pro Diabetespatient und Jahr im Durchschnitt 109 Euro (Kontrollen: 59 Euro). Die höchsten Pro-Kopf-Kosten wiesen Diabetiker mit Glaskörperblutung (1904 Euro), Makulaödem (552 Euro) und Blindheit (407 Euro) auf. Kontrollen mit vergleichbaren Erkrankungen des Auges zeigten geringere Kosten als betroffene Diabetespatienten. Hochgerechnet auf Deutschland waren 2004 knapp 2,6 Mio. der ca. 6,5 Mio. Diabetiker betroffen. Sie verursachten 670,3 Mio. Euro Kosten für die Behandlung der Augen (Kontrollen 346,7 Mio. Euro).
Laufzeit: November 2006 bis Januar 2007
Fördernde Institution: Lilly Deutschland GmbH
Prävalenz und Behandlung des Diabetes mellitus, 2002-2004
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert (PMV), Herr Prof. Dr. H. Hauner (TU München)
Ansprechpartner/in: Frau I. Köster
Projektkurzbeschreibung: Ziel der Studie war es, auf der Grundlage von GKV-Daten Informationen zur Prävalenzentwicklung des behandelten Diabetes, zur Versorgungssituation und zu den Behandlungskosten von Diabetespatienten für die Jahre 2002 bis 2004 zu erhalten. Datenbasis war die Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen. Die Studie stellt die Fortführung einer Untersuchung derselben Datenbasis für die Jahre 1998 bis 2001 dar. Die Prävalenz des bekannten Diabetes stieg von 5,9% im Jahr 1998 auf 7,9% im Jahr 2004 an. Der Anteil der Patienten mit Insulintherapie nahm überproportional zu. Im Jahr 2004 hatten 69,6% der Diabetespatienten wenigstens eine HbA1c-Messung erhalten (1998: 45,6%). Der Anteil der Patienten mit Mikroalbuminurie-Screening war in der gleichen Zeit von 4,4% auf 12,2% angestiegen. Die Analyse der Versorgungssituation zeigte, dass trotz Verbesserungen in der Qualität der ambulanten Versorgung diese in einigen Punkten noch nicht den Empfehlungen für ein modernes Diabetes-Management entsprach. Die Kosten pro Diabetespatient zeigten einen Anstieg um +5% von 5.197 Euro (2000) auf 5.464 Euro (2004). Die Diabetes-Exzess-Kosten zeigten keinen zeitlichen Trend und lagen bei rd. 2500 Euro pro Diabetespatient und Jahr. Eine Analyse der Exzess-Kosten nach Versorgungssektoren zeigte Kostenanstiege in den Bereichen Arzneimittel und Hilfsmittel und Kostensenkungen im Bereich der stationären Versorgung. In den anderen Bereichen der Krankenversorgung wurde kein Trend beobachtet.
Laufzeit: Dezember 2005 bis Dezember 2006
Fördernde Institution: Nationales Aktionsforum Diabetes mellitus
Inanspruchnahmeverhalten von Demenzpatienten im Spiegel von GKV-Daten
Projektleiter/in: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Frau Dr. I. Schubert, Frau Dr. J. Küpper-Nybelen
Projektkurzbeschreibung: Ziel der Untersuchung war es, durch eine Beschreibung der Inanspruchnahme der Versorgung von Demenzpatienten im Jahr 2002 im Vergleich zu alters- und geschlechtsgematchten Kontrollen Hinweise auf Schwerpunkte der Versorgung sowie auf möglichen Versorgungsbedarf in Bezug auf somatische Erkrankungen zu erhalten. Datengrundlage stellte die Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen für die Jahre 1998-2002 dar. In Bezug auf die Inanspruchnahme von Hausärzten und hausärztlich tätigen Internisten wiesen Demenzpatienten im Vergleich zu den Kontrollen 11 zusätzliche Arztkontakte im Jahr 2002 auf. Der Anteil mit einem oder mehreren Facharztkontakten (ohne Neurologen/Psychiater) war bei den Demenzpatienten im Vergleich zu den Kontrollen nicht nur geringer, es zeigten sich auch bei einzelnen Facharztgruppen, und damit verbunden im Leistungs- und Verordnungsspektrum, deutliche Unterschiede. Wie zu erwarten war, zeigte sich für die Demenzpatienten ein erhöhter Betreuungsaufwand. Der Anteil der Demenzpatienten mit einer Leistung der gesetzlichen Pflegeversicherung lag bei 74%, unter den Kontrollen hingegen bei 30%. Auffallend waren bei den Demenzpatienten die im Vergleich zu den Paarlingen deutlich höheren Behandlungsraten mit Blutersatzmitteln (Physiologische Kochsalzlösungen), Antimykotika, Wundbehandlungsmitteln, Antibiotika und Analgetika. Seltener im Vergleich zu den Kontrollpatienten wurden bei Demenzpatienten systemische und topische Antiphlogistika und Antirheumatika verschrieben (Demenzpatienten: 26%, Kontrollen: 39%).
Laufzeit: Oktober 2005 bis September 2006
Fördernde Institution: AOK Hessen, KV Hessen, Hessisches Sozialministerium
EUROSTAT - Pilotprojekt zur Morbiditätsstatistik
Projektleiter/in: Für Deutschland: Frau Dr. I. Schubert
Ansprechpartner/in: Frau Dr. I. Schubert, Frau Dr. V. Lappe
Projektkurzbeschreibung: Ziel des von der Europäischen Kommission geförderten "Pilotprojektes zur Morbiditätsstatistik", zu dem eine Forschungsgruppe aus Estland und Litauen und für Deutschland die PMV forschungsgruppe die spezifischen nationalen Aspekte beitrugen, war es, Möglichkeiten und Grenzen der internationalen Vergleichbarkeit einer auf der Basis von Krankenkassendaten erstellten Morbiditätsstatistik herauszuarbeiten. Hierzu wurden für ausgewählte Erkrankungen Methoden der Datenerhebung, die Datenqualität und die notwendigen Validierungsschritte beschrieben und Inzidenz sowie Prävalenzschätzungen vergleichend vorgenommen. Die Ergebnisse wurden mit anderen nationalen Datenquellen nach Vergleichbarkeit und Kompatibilität bewertet.
Laufzeit: April 2005 bis September 2006
Fördernde Institution: European Commission EUROSTAT
Veröffentlichungen
Zeitschriftenaufsätze
- Lehmkuhl G, Köster I, Schubert I. Ambulante Versorgung kinder- und jugendpsychiatrischer Störungen - Daten einer versichertenbezogenen epidemiologischen Studie. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 2009; 58: 170-185
- Schubert I, Egen-Lappe V, Heymans L, Ihle P, Feßler J. Gelesen ist noch nicht getan: Hinweise zur Akzeptanz von hausärztlichen Leitlinien. Eine Befragung in Zirkeln der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV), Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen 2009; 103: 5-12
- Gandjour A., Ihle P., Schubert I. Einfluss der demographischen Entwicklung auf Gesundheitsausgaben in Deutschland: Eine Analyse unter Berücksichtigung der Ausgaben Versterbender, Das Gesundheitswesen 2008; 70: 77-80
- Ihle P. Datenschutzrechtliche und methodische Aspekte beim Aufbau einer Routinedatenbasis aus der Gesetzlichen Krankenversicherung zu Forschungszwecken. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 2008; 51: 1127-1134
- Schubert I, Köster I, Küpper-Nybelen J, Ihle P. Versorgungsforschung mit GKV-Routinedaten. Nutzungsmöglichkeiten versichertenbezogener Krankenkassendaten für Fragestellungen der Versorgungsforschung. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 2008; 51: 1095-1105
- Hauner H, Köster I, Schubert I. Trends in der Prävalenz und ambulanten Versorgung von Menschen mit Diabetes mellitus. Eine Analyse der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen im Zeitraum von 1998 bis 2004. Deutsches Ärzteblatt 2007; 104: A2799-2805
- Ihle P, Harnischmacher U. Patienten-Einwilligung für Biobanken - Investition für die Zukunft. it - Information Technology 2007; 6: 345-351
- Schubert I, Küpper-Nybelen J, Ihle P, Krappweis J. Inanspruchnahmeverhalten von Demenzpatienten im Spiegel von GKV-Daten. Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen 2007; 101: 7-13
- von Ferber L, Köster I, Hauner H. Medical costs of diabetic complications: total costs and excess costs by age and type of treatment. Results of the German CoDiM study. Experimental and Clinical Endocrinology & Diabetes 2007; 115: 97-104
- Fessler J, Gross J, Papendick H, Schubert I. Qualitative und ökonomische Auswirkungen der Implementierung hausärztlicher Leitlinien in ein Ärztenetz. Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung im Gesundheitswesen 2006; 100: 107-112
- Hauner H. Kosten und Anzahl der Typ-2-Diabetes-Fälle in Deutschland auf der Grundlage von Krankenkassendaten. Diabetologe 2006; 2 (Suppl 1): S38-S43
- Köster I, von Ferber L, Ihle P, Schubert I, Hauner H. The cost burden of diabetes mellitus: the evidence from Germany - the CoDiM Study, Diabetologia 2006; 49: 1498-1504
- Köster I, Hauner H, von Ferber L. Heterogenität der Kosten bei Patienten mit Diabetes mellitus: Die KoDiM-Studie. Deutsche Medizinische Wochenschrift 2006; 131: 804-810
- Küpper-Nybelen J, Ihle P, Deetjen W, Schubert I. Empfehlung rehabilitativer Maßnahmen im Rahmen der Pflegebegutachtung und Umsetzung in der ambulanten Versorgung. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 2006; 39: 100-108
- Prüß U, Küpper-Nybelen J, Ihle P, Schubert I. Verläufe von Pflegebedürftigkeit in Hessen in den Jahren 1998 bis 2002. Ergebnisse einer Längsschnittstudie. Gesundheitswesen 2006; 68: 123-127
- von Ferber L, Köster I, Hauner H. Kosten der antihyperglykämischen Behandlung des Diabetes mellitus. Einfluss von Lebensalter, Therapieart und Komplikationsstatus: Ergebnisse der KoDiM-Studie 2001. Medizinische Klinik 2006; 101: 384-393
Buchbeiträge
- Schubert I, Ihle P, Köster I. Versorgungsmonitoring mit Routinedaten: Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen. In: Report Versorgungsforschung. Band 1. Fuchs C, Kurth BM, Scriba PC (Hrsg.). Deutscher Ärzteverlag: Köln: 2008; 9-19
- Harnischmacher U, Ihle P, Berger B, Goebel J, Scheller J. Checkliste und Leitfaden zur Patienteneinwilligung. Grundlagen und Anleitung für die klinische Forschung, Schriftenreihe der Telematikplattform für medizinische Forschungsnetze. Band 3, Medizinische Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2006
- Lehmkuhl G, Köster I, Schubert I. Gesundheitsökonomie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. In: Gesundheitsökonomie und Pädiatrie. Gerber A, Lauterbach KW (Hrsg.). Schattauer: Stuttgart, New York: 2006; 229-239
Herausgeberbände
- Leitliniengruppe Hessen / PMV forschungsgruppe (Hrsg.). Hausärztliche Leitlinien. Deutscher Ärzteverlag, Köln, 2009
- Schubert I, Lelgemann M, Kirchner H, von Ferber C, von Ferber L, Ollenschläger G. Handbuch zur Entwicklung regionaler Leitlinien. Hrsg. ÄZQ Berlin, PMV forschungsgruppe Köln, Leitliniengruppe Hessen, ÄZQ Schriftenreihe, Band 26, 2006
